2026-02-Themen

„Die Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland, Europa und der Welt.“

Autor: Martha Eberle

Kohlenstoffdioxid (CO₂) ist ein farbloses und geruchloses Spurengas, das in der Atmosphäre in geringen Konzentrationen vorkommt.[1] Es spielt neben Wasserdampf und anderen Gasen eine zentrale Rolle für den natürlichen Treibhauseffekt, der das Leben auf der Erde überhaupt erst ermöglicht.[2] Ohne diesen Effekt hätte die Erde, betrachtet als idealer schwarzer Körper ohne atmosphärische Einflüsse, eine sogenannte Effektivtemperatur von etwa -19 °C.[3] Tatsächlich beträgt die mittlere Temperatur der Erde jedoch rund 15 °C.[3] Dieser Temperaturunterschied von etwa 34 °C entsteht dadurch, dass Treibhausgase wie Wasserdampf, Methan und CO₂ einen Teil der von der Erdoberfläche abgegebenen Wärmestrahlung absorbieren und wieder in Richtung Erdoberfläche abstrahlen. Dadurch wird Wärme in der Atmosphäre zurückgehalten und nicht vollständig in den Weltraum abgegeben.[3]

Vor Beginn der Industrialisierung schwankte die globale CO₂-Konzentration über lange Zeiträume zwischen 180 ppm und 300 ppm (ppm: parts per million, also der millionste Teil).[1, 4] Seit dem Einsetzen der industriellen Entwicklung ist sie jedoch deutlich angestiegen und beträgt heute etwa 430 ppm.[5, 6] Zeitgleich lässt sich ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur beobachten, was darauf hindeutet, dass CO₂ maßgeblich zur aktuellen Erderwärmung und damit zum Klimawandel beiträgt. Obwohl diese Zusammenhänge immer wieder kritisch diskutiert werden, gilt nach heutigem Stand der Forschung CO₂ als das wichtigste Klimagas.[7] Die Folgen des Anstiegs der CO₂-Konzentrationen sind weitreichend: Häufigere Extremwetterereignisse, Überschwemmungen, veränderte Ökosysteme und zunehmende Klimaflucht gehören zu den sichtbarsten Auswirkungen. Politisch wird versucht, diesen Entwicklungen unter anderem durch internationale Vereinbarungen wie das Pariser Klimaabkommen entgegenzuwirken. Im Folgenden wird dargestellt, wie sich die CO₂-Emissionen sowohl vor als auch nach Beginn der Industrialisierung entwickelt haben, und wie sich diese Veränderungen weltweit, in Europa und in Deutschland unterscheiden.

Parallel zum Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahmen weltweit auch die jährlichen CO₂-Emissionen seit Beginn der Industrialisierung stetig zu. Während im Jahr 1900 etwa 2 Milliarden Tonnen CO₂ durch Industrie und die Nutzung fossiler Brennstoffe emittiert wurden, stiegen die jährlichen Emissionen bis 1985 auf rund 20 Milliarden Tonnen und erreichten 2023 bereits etwa 38 Milliarden Tonnen.[8] Abbildung 1 zeigt die auf Kontinente bzw. Regionen verteilten jährlichen CO₂-Emissionen. Besonders auffällig ist, dass Asien (vor allem China und Indien) seit Beginn des 21. Jahrhunderts deutlich höhere Emissionen verzeichnet und heute rund 60 % der weltweiten CO₂-Menge ausstößt.[8] Allein China (15 944 Millionen Tonnen)[5] ist dabei für etwa ein Viertel der globalen Emissionen verantwortlich. Etwa 25 % entfallen auf die Vereinigten Staaten und Europa, wobei beide Regionen ihre Anteile seit etwa 1990 kontinuierlich reduzieren.[8] Damals verursachten die USA und Europa gemeinsam noch rund 60 % (etwa 13 Milliarden Tonnen)[8] der weltweiten CO₂-Emissionen. Südamerika, Afrika und Nordamerika (ohne die USA) emittieren seit Beginn der Industrialisierung vergleichsweise wenig CO₂. Zwar sind die Emissionen dort infolge wirtschaftlicher Entwicklungen in einigen Ländern gestiegen, ihr Anteil an der weltweiten Gesamtmenge bleibt jedoch gering.

INFO: Bei der Angabe von Emissionen wird häufig nicht ausschließlich auf Kohlendioxid (CO₂) Bezug genommen. In vielen Statistiken und Klimabilanzen werden auch andere Treibhausgase wie Methan (CH₄)[9], Lachgas (N₂O)[9] sowie verschiedene fluorierte Gase berücksichtigt. Diese Gase unterscheiden sich in ihrer Wirkung auf das Klima deutlich, da sie ein unterschiedliches Treibhauspotenzial haben.[10] Um die Klimawirkung dieser verschiedenen Gase einheitlich darstellen zu können, rechnet man sie in sogenannte CO₂-Äquivalente (CO₂e) um.[9] Das bedeutet, dass die Mengen anderer Treibhausgase mit ihrem jeweiligen Erderwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP)[10] multipliziert werden, um ihre Wirkung mit der von Kohlendioxid vergleichbar zu machen. Beispielsweise besitzt Methan ein etwa 28-fach stärkeres Erwärmungspotenzial als CO₂. Entsprechend wird eine Tonne Methan als 28 Tonnen CO₂e angegeben.

Abbildung 1: Jährliche CO2-Emissionen nach Region in Milliarden Tonnen[8]

Im Jahr 2023 emittierten die europäischen Länder (EU-27 sowie Nicht-EU-Staaten) insgesamt rund 5 Milliarden Tonnen CO₂.[6] Seit Beginn der Industrialisierung steigerten die europäischen Staaten ihre jährlichen Emissionen kontinuierlich, bis im Jahr 1990 mit etwa 8 Milliarden Tonnen ein Höchststand erreicht wurde. Seither sind die CO₂-Emissionen in Europa stetig zurückgegangen. Betrachtet man nur die EU-Staaten, so war Deutschland im Jahr 2023 mit 682 Millionen Tonnen CO₂e (davon CO2: 549 Millionen Tonnen)[11] der größte Emittent innerhalb der EU. Dahinter folgen Frankreich (386 Miilionen Tonnen CO₂e,[5] 263 Millionen Tonnen CO₂),[11] Italien (374 Millionen Tonnen CO₂e,[11] Millionen Tonnen CO₂),[11] Polen (364 Millionen Tonnen CO₂e,[11] 258 Millionen Tonnen CO₂)[12] und Spanien (285 Millionen Tonnen CO₂e,[11] 200 Millionen Tonnen CO₂).[11] Die niedrigsten CO₂e-Emissionen innerhalb der EU wiesen Malta, Zypern, Luxemburg und Lettland auf, [5, 11] was vor allem auf die geringe Einwohnerzahl, die kompakte Landesgröße und einen entsprechend geringeren Energiebedarf dieser Länder zurückzuführen ist.

Die Entwicklung der jährlich emittierten CO₂-Menge in Deutschland verläuft weitgehend parallel zur derjenigen in Europa. Seit der Industrialisierung stiegen die CO₂-Emissionen kontinuierlich an, bis sie um 1990 ihren Höchststand erreichten.[6] Danach setzte ein deutlicher Rückgang ein. In der untenstehenden Abbildung 2 ist die Abnahme der CO₂-Emissionen sowie anderer Treibhausgase von 1990 bis 2024 dargestellt. Insgesamt konnten die Emissionen (in CO₂-Äquivalenten) im Jahr 2024 um 48,2 % gegenüber 1990 gesenkt werden. Das entspricht einer Reduktion um 603 Millionen Tonnen CO₂. Gemäß dem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG)[13] sollen die Emissionen bis 2030 weiter auf 438 Millionen Tonnen CO₂ reduziert werden (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Treibhausgas-Emissionen seit 1990 nach Treibhausgasen in Deutschland[14]

Im internationalen Vergleich der CO₂-Emissionen nach Sektoren werden die regionalen Unterschiede besonders deutlich und unterstreichen die Bedeutung maßgeschneiderter Klimaschutzstrategien. Weltweit ist nach wie vor die Strom- und Energieerzeugung, insbesondere durch fossile Kraftwerke, für den Großteil der Emissionen[12] verantwortlich. Mit etwa 38 % entfällt hier der größte Anteil der CO₂-Emissionen auf diesen Bereich.[12] Das liegt daran, dass in vielen Ländern, vor allem in schnell wachsenden Volkswirtschaften wie China und Indien, Kohle, Öl und Gas die Hauptquellen für Elektrizität sind und somit enorme Mengen an CO₂ freigesetzt werden. Diese Dominanz spiegelt sich global wieder, auch weil international die Nachfrage nach Elektrizität stetig wächst und viele Regionen weiterhin auf konventionelle Energieträger setzen.[12]

Im Vergleich dazu zeigt Europa eine differenzierte Struktur: Hier steht der Verkehr an erster Stelle der Emissionsquellen. Knapp 29 % der europäischen CO₂-Emissionen stammen 2023 aus dem Verkehrssektor, während die Energie- und Stromerzeugung mit ca. 27 %[15] etwas weniger stark ins Gewicht fällt. Verantwortlich für den hohen Verkehrsanteil sind nicht nur der Straßen- und Flugverkehr, sondern auch die hohe Motorisierungsrate und der internationale Warenverkehr entlang der europäischen Wirtschaftsräume. Der große Anteil des Gebäudesektors mit etwa 17 %[15] in Europa weist auf Unterschiede in der Energiepolitik und auf die Bedeutung von Heiz- und Klimatisierungslösungen hin, die häufig noch auf fossilen Brennstoffen beruhen.[15]

Abbildung 3: CO2-Emissionen in Deutschland nach Sektoren[16, 17]

In Deutschland (siehe Abbildung 3) lassen sich die Emissionsquellen im Jahr 2024 differenziert betrachten: Die Gesamtemissionen sanken gegenüber dem Vorjahr um 3,4 % auf 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente[16,17] was einer Reduktion um 48,2% im Vergleich zum Referenzjahr 1990 entspricht.[16, 17] Energiebedingte Emissionen, die primär durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Strom- und Wärmeerzeugung entstehen, machen mit etwa 185 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente[17, 18] rund 28,5 % aller deutschen Emissionen aus. Der starke Rückgang um 8,7 % dieses Sektors gegenüber dem Vorjahr (2023) ist maßgeblich auf den Ausbau erneuerbarer Energien zurückzuführen, die 2024 etwa 55 % des Stromverbrauchs deckten, sowie auf die historisch niedrige Kohleverstromung. Industrieprozesse, zu denen energieintensive Produktionen in der Stahl-, Zement- und Chemieindustrie gehören, verursachten 153 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente[17, 19] und damit 23,6 % der Gesamtemissionen. Trotz wirtschaftlicher Schwäche stiegen die Industrieemissionen gegenüber 2023 um 0,1 %[18, 19], was insbesondere auf einen erhöhten Verbrauch fossiler Brennstoffe in der energieintensiven Industrie zurückzuführen ist. Der Verkehrssektor trägt mit 143,1 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente etwa 24,7 %[18] zu den Gesamtemissionen bei. Dieser Sektor verfehlt seit Jahren die gesetzlich vorgeschriebenen Jahresemissionsmengen[16], wobei die hohe Fahrzeugdichte von 580[20] sowie der Pkw-Bestand von 49,1 Millionen zugelassenen Fahrzeugen zum Jahresanfang 2024 als strukturelle Ursachen identifiziert werden.[17] Der Gebäudesektor emittierte 100,5 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, was rund 17,3 %[18] der Gesamtemissionen entspricht. Die energetische Sanierungsquote lag 2024 bei lediglich 0,69 %[21] und damit deutlich unter der für die Klimaziele 2030 notwendigen Quote von zwei Prozent[22] jährlich. Die Emissionen im Gebäudebereich hängen eng mit Heizgewohnheiten, dem Einsatz fossiler Energieträger sowie der geringen Sanierungsrate zusammen und werden stark von der Witterung beeinflusst.[17] Die Landwirtschaft ist mit 62,1 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente für etwa 9,6 % (nur CO2:1,8 %)[18] der nationalen Emissionen (als CO2-Äquivalente) verantwortlich.[23] Hauptquellen sind Methan-Emissionen aus der Tierhaltung, die 62,1 %[23] der landwirtschaftlichen Emissionen ausmachen sowie Lachgas-Emissionen aus gedüngten Böden, die 33,4 %[23] betragen. Im Vergleich zu anderen Sektoren konnte die Landwirtschaft ihre Emissionen seit 1990 mit einem Rückgang deutlich weniger stark reduzieren.[23]

Diese sektoralen Unterschiede zeigen, dass Klimaschutz auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen muss: International steht die Dekarbonisierung der Stromerzeugung durch den Ausbau erneuerbarer Energien im Vordergrund. In Europa und speziell in Deutschland gewinnen Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen im Verkehr, in der Industrie sowie im Gebäudesektor zunehmend an Bedeutung. Dazu gehören Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel, E-Mobilität, energetische Gebäudesanierung und die Transformation industrieller Prozesse durch neue Technologien und alternative Rohstoffe. Denn nur durch eine sektorübergreifende, regional angepasste Klimapolitik gelingt es, die globalen und nationalen Klimaziele zu erreichen und die CO₂-Emissionen wirksam und nachhaltig zu senken.

Klimamodelle von Institutionen wie dem IPCC[10] und der Internationalen Energieagentur (IEA)[12] prognostizieren unterschiedliche Entwicklungen der CO₂-Emissionen weltweit. Diese Modelle berücksichtigen verschiedene sozioökonomische Pfade und politische Maßnahmen, die von sehr ambitionierten Szenarien mit einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C bis hin zu pessimistischen Varianten mit deutlich höheren Emissionen und Erwärmungen reichen.​

Entscheidend für den künftigen Verlauf der globalen Temperatur und CO₂-Konzentration ist das zukünftige politische und gesellschaftliche Handeln. Nur durch konsequentes Engagement von Regierungen, Wirtschaft und Individuen kann die Erderwärmung gebremst und langfristig stabilisiert werden. Die Modelle verdeutlichen, dass die nächsten Jahre entscheidend sind, um die Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Zukunft zu sichern.

Quellen:

[1] Lüthi, D.; Le Floch, M.; Bereiter, B.; Blunier, T.; Barnola, J.-M.; Siegenthaler, U.; Raynaud, D.; Jouzel, J.; Fischer, H.; Kawamura, K.; Stocker, T. F. High-Resolution Carbon Dioxide Concentration Record 650,000–800,000 Years before Present. Nature 2008, 453 (7193), 379–382. https://doi.org/10.1038/nature06949.

[2] Raschke, E. Is the Additional Greenhouse Effect Already Evident in the Current Climate? Fresenius’ J. Anal. Chem. 2001, 371 (6), 791–797. https://doi.org/10.1007/s002160100935.

[3] Cassia, R.; Nocioni, M.; Correa-Aragunde, N.; Lamattina, L. Climate Change and the Impact of Greenhouse Gasses: CO2 and NO, Friends and Foes of Plant Oxidative Stress. Front. Plant Sci. 2018, 9, 273. https://doi.org/10.3389/fpls.2018.00273.

[4] Petit, J. R.; Jouzel, J.; Raynaud, D.; Barkov, N. I.; Barnola, J.-M.; Basile, I.; Bender, M.; Chappellaz, J.; Davis, M.; Delaygue, G.; Delmotte, M.; Kotlyakov, V. M.; Legrand, M.; Lipenkov, V. Y.; Lorius, C.; PÉpin, L.; Ritz, C.; Saltzman, E.; Stievenard, M. Climate and Atmospheric History of the Past 420,000 Years from the Vostok Ice Core, Antarctica. Nature 1999, 399 (6735), 429–436. https://doi.org/10.1038/20859.

[5] European Commission. Joint Research Centre.; IEA. GHG Emissions of All World Countries.; Publications Office: LU, 2024.

[6] Carbon Dioxide – Earth Indicator; NASA. https://science.nasa.gov/earth/explore/earth-indicators/carbon-dioxide/.

[7] Ipcc. Global Warming of 1.5°C: IPCC Special Report on Impacts of Global Warming of 1.5°C above Pre-Industrial Levels in Context of Strengthening Response to Climate Change, Sustainable Development, and Efforts to Eradicate Poverty, 1st ed.; Cambridge University Press, 2022. https://doi.org/10.1017/9781009157940.

[8] Ritchie, H.; Roser, M. CO₂ Emissions; 2020. https://ourworldindata.org/co2-emissions.

[9] Climate Change 2007: The Physical Science Basis; Intergouvernemental panel on climate change, Ed.; Cambridge university press: Cambridge, 2007.

[10] Calvin, K.; Dasgupta, D.; Krinner, G.; Mukherji, A.; Thorne, P. W.; Trisos, C.; Romero, J.; Aldunce, P.; Barrett, K.; Blanco, G.; Cheung, W. W. L.; Connors, S.; Denton, F.; Diongue-Niang, A.; Dodman, D.; Garschagen, M.; Geden, O.; Hayward, B.; Jones, C.; Jotzo, F.; Krug, T.; Lasco, R.; Lee, Y.-Y.; Masson-Delmotte, V.; Meinshausen, M.; Mintenbeck, K.; Mokssit, A.; Otto, F. E. L.; Pathak, M.; Pirani, A.; Poloczanska, E.; Pörtner, H.-O.; Revi, A.; Roberts, D. C.; Roy, J.; Ruane, A. C.; Skea, J.; Shukla, P. R.; Slade, R.; Slangen, A.; Sokona, Y.; Sörensson, A. A.; Tignor, M.; Van Vuuren, D.; Wei, Y.-M.; Winkler, H.; Zhai, P.; Zommers, Z.; Hourcade, J.-C.; Johnson, F. X.; Pachauri, S.; Simpson, N. P.; Singh, C.; Thomas, A.; Totin, E.; Arias, P.; Bustamante, M.; Elgizouli, I.; Flato, G.; Howden, M.; Méndez-Vallejo, C.; Pereira, J. J.; Pichs-Madruga, R.; Rose, S. K.; Saheb, Y.; Sánchez Rodríguez, R.; Ürge-Vorsatz, D.; Xiao, C.; Yassaa, N.; Alegría, A.; Armour, K.; Bednar-Friedl, B.; Blok, K.; Cissé, G.; Dentener, F.; Eriksen, S.; Fischer, E.; Garner, G.; Guivarch, C.; Haasnoot, M.; Hansen, G.; Hauser, M.; Hawkins, E.; Hermans, T.; Kopp, R.; Leprince-Ringuet, N.; Lewis, J.; Ley, D.; Ludden, C.; Niamir, L.; Nicholls, Z.; Some, S.; Szopa, S.; Trewin, B.; Van Der Wijst, K.-I.; Winter, G.; Witting, M.; Birt, A.; Ha, M.; Romero, J.; Kim, J.; Haites, E. F.; Jung, Y.; Stavins, R.; Birt, A.; Ha, M.; Orendain, D. J. A.; Ignon, L.; Park, S.; Park, Y.; Reisinger, A.; Cammaramo, D.; Fischlin, A.; Fuglestvedt, J. S.; Hansen, G.; Ludden, C.; Masson-Delmotte, V.; Matthews, J. B. R.; Mintenbeck, K.; Pirani, A.; Poloczanska, E.; Leprince-Ringuet, N.; Péan, C. IPCC, 2023: Climate Change 2023: Synthesis Report. Contribution of Working Groups I, II and III to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change [Core Writing Team, H. Lee and J. Romero (Eds.)]. IPCC, Geneva, Switzerland., First.; Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), 2023. https://doi.org/10.59327/IPCC/AR6-9789291691647.

[11] IEA. Greenhouse Gas Emissions from Energy; IEA: Paris. https://www.iea.org/data-and-statistics/data-product/greenhouse-gas-emissions-from-energy.

[12] IEA. World Energy Outlook 2024; IEA: Paris, 2024. https://www.iea.org/reports/world-energy-outlook-2024.

[13] Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG); 2019. https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Gesetze/191118_ksg_lesefassung_bf.pdf.

[14] Umweltbundesamt. Treibhausgas-Emissionen in Deutschland; 2025.

[15] Europäisches Parlament. Treibhausgasemissionen nach Ländern und Sektoren (Infografik). https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20180301STO98928/treibhausgasemissionen-nach-landern-und-sektoren-infografik.

[16] Expertenrat für Klimafragen. Prüfbericht Zur Berechnung Der  Deutschen Treibhausgasemissionen Für Das Jahr 2024 Und Zu Den Projektionsdaten 20255. Prüfung  Und Bewertung Der Emissionsdaten Sowie Der Projektionsdaten Gemäß § 12 Abs. 1 Bundes Klimaschutzgesetz; Berlin, 2025. https://expertenrat-klima.de/fileadmin/ERK/Berichte/ERK2025_Pruefbericht-Emissionsdaten-2024-Projektionsdaten-2025.pdf.

[17] Umweltbundesamt. Klimaziele bis 2030 erreichbar Gesetzliches Emissionsbudget wird eingehalten – weiter Handlungsbedarf bei Verkehr, Gebäuden und natürlichen Senken. https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/klimaziele-bis-2030-erreichbar.

[18] Umweltbundesamt. Distribution of CO₂ emissions in Germany in 2024, by source [Graph]. Statista. https://www.statista.com/statistics/1385874/co2-emissions-source-germany/.

[19] Umweltbundesamt. Emissionsdaten 2024; Pressehintergrundinformationen; 2025. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11867/dokumente/emissionsdaten_2024_-_pressehintergrundinformationen.pdf.

[20] Statistisches Bundesamt. Pkw-Dichte 2024 Leicht Gestiegen; Pressemitteilung NO51; 2024. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/10/PD24_N051_46.html.

[21] Rau, D.; Lettow, F.; Thamling, N. Auf Die Zukunft Bauen: So Rechnen Sich Sanierungen; WWF Deutschland: Berlin, 2024. https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Klima/studie-auf-die-zukunft-bauen-so-rechnen-sich-sanierungen.pdf.

[22] Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). Dena-Leitstudie   Aufbruch Klimaneutralität; Berlin, 2021.

[23] Umweltbundesamt. Beitrag Der Landwirtschaft Zu Den Treibhausgas-Emissionen; 2025. https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#treibhausgas-emissionen-aus-der-landwirtschaft.